„Aber das hat vielleicht gar nichts mit dir zu tun, sondern die Person hat einfach ihren eigenen Struggle in dem Moment“ hast du vor ein paar Tagen in einem Gespräch gesagt, von dem ich gar nicht Teil war. Ich versuche an diese Tatsache zu denken, heute und an jedem anderen Tagen, an dem du gestresst bist, dich zurückziehst. An all‘ die Dinge zu denken, die es unrealistisch machen, dass ich der Grund bin. Ich weiß das, aber das schlechte Gefühl, das mich dabei beschleicht, lässt sich nicht immer verscheuchen. Aber ich lerne. Ich lerne, entspannter zu sein und nicht alles auf mich zu beziehen. Und es wird wirklich einfacher. Wenn auch noch nicht einfach genug. Diese kleine Stimme in meinem Kopf ist hartnäckig und will mich in den Wahnsinn treiben. Aber ich gebe mein Bestes, um dagegenzuhalten. Auch wenn das mal schlechter, mal besser läuft. Es geht voran.
reminder from me to me: this is just my fcking brain. This is not the truth. Everything is ok
Ich glaube, dir ist der „Ernst“ der Lage nicht bewusst. Du weißt nicht, wie viel und wie häufig ich weine. Wegen dir, wegen der Unsicherheit, wegen der Gesamtsituation. Wie häufig ich in Gedankenspiralen versinke und ich manchmal nicht mehr richtig atmen kann. Ich denke, dir ist nicht einmal im entferntesten klar, wie schwierig das alles manchmal für mich ist. Ich habe Angst. Ich habe so große Angst.
i am so full of anxiety and bad thoughts right now i am nearly drowning and the tears don‘t make it any better
“Ich schreibe nicht aus Freude am Schreiben, es hat sich eben so für mich ergeben, dass ich Schreiben muss, wenn ich nicht den Verstand verlieren will.”— Die Wand, Julian Pölsler/Marlen Haushofer (via minusgold)
(via verblassteliebeslinien)
Es war nie schöner als mit dir.
Es war nie intensiver als mit dir.
Nie hat sich jemand so für mich interessiert wie du.
Nie hat sich jemand so um mich gekümmert wie du.
Noch nie habe ich so etwas gespürt, wenn ich jemanden ansehe.
Noch nie haben sich Küsse besser angefühlt.
Noch nie hatte ich so große Angst, eine Frage zu stellen.
„Willst du das gleiche wie ich?“
If you think someone’s shirt is cool, tell them! If you think your friend is beautiful, tell them! If you love someone’s art, tell them! Speak goodness into the world, it is time to stop suppressing kind thoughts.
(via 181354)
Ich frage mich so oft, was du denkst. Was du fühlst. Wenn du mich ansiehst. Wenn du diese dinge zu mir sagst, die mich albern kichern lassen und die die schmetterlinge in meinem bauch wecken. Ob du das alles ernst meinst. Ob du verlegen lachst, weil du es auch spürst. Ob du es in meinen augen lesen kannst, dass ich an nichts anderes denke. Dass ich kaum den raum verlassen kann, wenn du darin bist, weil ich jede sekunde mit dir aufsaugen will. Ob du die angst darin siehst, dass du mir entgleitest, obwohl du doch nur wenige meter entfernt bist. Die angst, dass sich alles ändern wird, weil du all‘ das gar nicht bemerkst.